Mit Merino wandern - immer bestens gewappnet

Das Wandern erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit. Gerade in Zeiten, in denen Flugreisen nur eingeschränkt möglich sind, hat die Reiselust innerhalb Deutschlands stark zugenommen. Und das auch zurecht. Die facettenreiche Natur in sämtlichen Teilen des Landes ist immer einen Ausflug wert. Um das Wandern noch schöner und angenehmer zu machen, ist der Einsatz von Merinokleidung sehr empfehlenswert.

 

Inhaltsverzeichnis: 

1. Aspekte des Wanderns

2. Arten des Wanderns

3. Die Alpen - alle Faszinationen der Natur an einem Fleck

4. Was den Wanderurlaub noch besser macht

 

1. Aspekte des Wanderns

Die Fortbewegung zu Fuß war früher die normale Art des Reisens und stellt heutzutage eine immer beliebter werdende Art der Freizeitbeschäftigung dar. Das Wandern ist eine Sportart, bei der man in direktem Einklang mit der Natur steht und diese in ihrer vollen Pracht erlebt.

Eine Gruppe Menschen beim Wandern durch ein Waldstück

Wanderungen haben einige charakteristische Merkmale, die jedoch nicht zwingend zu erfüllen sind. Eine Dauer von mehr als einer Stunde, entsprechende Planung über Wege und Ziele, die Nutzung vorhandener Infrastruktur in Form von Wanderwegen oder eine an die Gegebenheiten angepasste Ausrüstung sind ein paar dieser Merkmale.

Viele Wanderwege wurden von den Gemeinden oder Organisationen in der Region bestimmt und führen oft zu Sehenswürdigkeiten, Attraktionen oder Aussichtspunkten. Auf diesen Wegen hat man die Möglichkeit die Natur kennen zu lernen, ihr näher zu kommen und neben der körperlichen Auslastung auch die mentale Gesundheit zu stärken. Die frische Luft, Bewegung und die Flucht aus dem stressigen und lauten Alltag sind die häufigsten Beweggründe für eine Wanderung in der Natur.

Weltweit gibt es an interessante Orte, die man mit Fahrzeugen nur selten erreichen kann. Dabei ist es egal, ob man sich eher zu den Bergen, Wäldern, Wüstenlandschaften, Seen oder dem Mehr hingezogen fühlt. Die Individualität der Wanderziele und -Orte kennt keine Grenzen.

2. Arten des Wanderns

Wandern ist nicht gleich Wandern. Hier kann zwischen vielen verschiedenen Arten unterschieden werden. Wem welche Art besser liegt oder mehr Freude bereitet, kann man vorab nicht beantworten, das muss jeder Naturfreund für sich selbst herausfinden.

Ein Mann beim Wandern in den Bergen

Das Bergwandern bezeichnet das Spazieren gehen im bergigen Gelände und stellt die Vorstufe zum Klettern dar. Wandern findet also nur ohne Hilfe der Hände statt und schließt Klettereinheiten aus. Somit ist es auch bestens für die ganze Familie geeignet, da die körperliche Herausforderung hier nur in der Ausdauer beim Gehen gefordert wird.

Eine weitere Art ist das sogenannte Weit- bzw. Fernwandern. Das Hauptmerkmal hierbei ist, dass sich die Wanderung über mehrere Tage erstreckt. Auch hierfür gibt es mittlerweile Wanderwege und -routen durch ganz Europa, die von der Europäischen Wandervereinigung festgelegt wurden.

Die Volkswanderung, auch als Volksmarsch bezeichnet, ist eine von Veranstaltern organisierte Wanderung, bei der Strecken von unterschiedlicher Länge definiert werden. Diese können Teilnehmer allein oder in Gruppen bestreiten. Mehrere Verpflegungs- und Kontrollposten auf den Wegen ersparen den Wandernden schweres Gepäck. Wird die Strecke erfolgreich abgeschlossen erhalten die Teilnehmer meist symbolische Auszeichnungen.

Auch das Pilgern bzw. Wallfahrten ist eine Form des Wanderns. Die wahrscheinlich älteste ihrer Art stellt jedoch keine touristische Reise dar, sondern beschreibt den Weg zu einem religiösen Wahrzeichen oder Ort. Der Jakobsweg ist hier die wohl bekannteste Wallfahrt.

Neben den genannten Arten gibt es noch viele weitere, wie das Nachtwandern, das Barfußwandern, das spirituelle Wandern oder auch das Nacktwandern.

3. Die Alpen - alle Faszinationen der Natur an einem Fleck

Die größte und wohl auch bekannteste Gebirgskette Zentraleuropas mit einer Länge von über 1200 km sind die Alpen. Sie stellen eine der wichtigsten Ferien- und Urlaubsregionen Europas dar, bilden den Lebensraum von 13 Millionen Menschen und erstrecken sich über die Frankreich, Italien, Monaco, Schweiz, Deutschland, Österreich, Slowenien und Liechtenstein. Das höchste Hochgebirge in Mittel- und Südeuropa hat eine Fläche von rund 200.000 Quadratkilometern. Mit einer Höhe von 4810 Metern ist der Mont Blanc der höchste Berg des Gebirges.

Die Alpen sind Heimat von zahlreichen Menschen, einer beeindruckenden Flora und einer artenvielfältigen Tierwelt. Daher ist auch der Tourismus ein sehr wichtiger und bedeutender wirtschaftlicher Faktor der Region. Durch die Vielfältigkeit sind die Berge in allen angrenzenden Ländern nicht nur für den Skitourismus essenziell.

Auch Radfahrer, Wassersportler, Kletterer, Bergsteiger und natürlich Wanderer schätzen die Alpenregion sehr. Unzählige Wanderwege, welche über die letzten Jahrzehnte immer weiter ausgebaut und verbessert wurden, bieten Touristen aus aller Welt atemberaubende Aussichten und Erfahrungen.

Berg beziehungsweise die Zugspitze mit strahlend blauen Himmel

Einer der bekanntesten Orte der Alpen ist die Zugspitze. Der mit 2962 Metern höchste Berg Deutschlands ist mittels 6 verschieden Wanderrouten zu erklimmen. Eine gute Planung, etwas Wandererfahrung und eine gewisse Grundkondition sind hier Voraussetzung. Wem das zu anstrengend ist, aber auf den atemberaubenden Ausblick nicht verzichten möchte, kann auch mit einer der Seilbahnen auf das Zugspitzplateau fahren.

Walchensee im Hintergrund mit einer Hütte am linken Bildschirmrand

 

Am Fuße der Zugspitze, unweit von München, findet sich bereits eine weitere hinreißende Landschaft. Der Walchensee, auch bekannt als die bayerische Karibik fasziniert mit seinem türkisblauen Wasser, Stränden und einem unglaublichen Bergpanorama. Auch zum Wandern ist die Region um den See bestens geeignet. Zahlreiche Wanderwege, Aussichtspunkte und unberührte Natur zeichnen diese Region aus.

Josesfswasserfälle mit einen rechten und linken Wasserfall und mittig kleinere Wasserabläufe

 

 

Neben den Bergen, traumhaften Seen und ruhigen Wäldern hat der Alpenraum zwischen dem Schliersee und dem Spitzingsee auch einen ganz besonderen Ort im Portfolio. Die Josefsthaler Wasserfälle gehören mit zu den schönsten Orten in Bayern. Eine Wanderung zu diesem 12 Meter hohen Wasserfall ist besonders gut für Familien geeignet. Der leicht erreichbare paradiesische Ort überrascht auf dem Weg mit schönen Almlandschaften, Picknickwiesen und vielen Wasserläufen.

 

 

4. Was den Wanderurlaub noch besser macht

Um den Wanderurlaub in den Alpen noch unvergesslicher zu machen, ist die Wahl der richtigen Kleidung sehr wichtig. Denn wer möchte nach der Wanderung schon gerne verschwitzt in ein Restaurant oder Wirtshaus einkehren?

Merinokleidung eignet sich bestens für sämtliche Outdoor-Aktivitäten. Durch die fast schon magischen Eigenschaften der superfeinen Wolle der Merinoschafe wird jeder Ausflug zu einem Erlebnis. Da die Merinofasern die Körpertemperatur regulieren können, schwitzt man deutlich weniger als bei der Verwendung von Synthetikstoffen. Merino kühlt bei hohen Temperaturen und wärmt bei Kälte.

Ein Merinoshirt als Baselayer, also als erste Schicht auf der Haut nimmt den Schweiß auf, ohne dass der Träger davon etwas mitbekommt. Je nach Außentemperatur wärmt bzw. kühlt das Shirt somit den Körper und sorgt außerdem durch seine No-Stink Eigenschaft dafür, dass selbst nach längerem Tragen kein Schweißgeruch entsteht.

Grau Schwarze Wandersocken aus Merinowolle von Woolona

Auch die richtigen Socken sind für eine Wanderung sehr wichtig. Sie müssen vor allem bei längeren Wanderungen bequem sein und perfekt sitzen. Unsere Merinosocken haben zusätzlich auch die gleichen Eigenschaften wie ein Merinoshirt und riechen selbst nach mehrtägigem Tragen nicht unangenehm.

Um den Temperaturhaushalt bestmöglich zu kontrollieren, eignet sich ein Merino-Midlayer besonders gut. Selbst bei kaltem Wind wärmt ein Kapuzenpullover, ein Hoodie oder eine Jacke bestens. Die Kombination aus den verschiedenen Lagen Merinokleidung macht das Wandern zu einem besonderen Erlebnis.

 

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